Neue SBK-Studie vorgestellt: „Digitale Reisen durch unsere Gesundheitsversorgung. Wie wir von internationalen Vorbildern lernen können.“

Worauf kommt es für eine erfolgreiche Digitalisierung im Gesundheitswesen an und was können wir dabei auch von anderen Ländern lernen? In Deutschland meinen wir gerade in der Digitalisierung, vieles stets besser zu wissen, doch auch andere Staaten schlafen nicht! Als Experte in der digitalen Gesundheitsversorgung hat mich die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse gebeten, mein Wissen in die heute veröffentlichte Studie „Digitale Reisen durch unsere Gesundheitsversorgung. Wie wir von internationalen Vorbildern lernen können.“ einzubringen. Das passt auch sehr gut, denn heute nimmt das sogenannte „Digitalgesetz“ (im Volltext: Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens, DigiG) die letzte Hürde im Bundesrat. Was damit kommt? Die elektronische Patientenakte (ePA) für alle. Doch damit gehen auch – völlig zu recht – gewisse Bedenken bei Cybersicherheit und Datenschutz einher. In dem heute erschienenen neuen Whitepaper habe ich dabei geholfen, herauszufinden, worauf es in Sachen Digitalisierung im Gesundheitssektor ankommt und was wir vor allem auch von Dänemark und Großbritannien lernen können, wo der Gesundheitssektor in den letzten Jahren ebenfalls umfassend digitalisiert wurde: Dort lief zwar auch nicht alles glatt, aber die Länder haben aus ihren Erfahrungen gelernt und wir brauchen dieselben Fehler nicht erneut zu machen, wenn wir auf gute Best Practices aus unseren europäischen Nachbarstaaten vertrauen können. Und genau so funktioniert gute Cybersecurity auch: Durch Vernetzung, Wissensaustausch und gute Zusammenarbeit! Wer einen Blick in die Studie werfen möchte: Die gibt es auf der Website der SBK zum kostenlosen Download: https://www.sbk.org/presse/digitale-reisen-durch-unsere-gesundheitsversorgung

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