
#Cybersicherheit als strategische Herausforderung: Wie sollte sich die Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2030 in der digitalen #Sicherheitspolitik international aufstellen? Zu dieser Frage habe ich bei der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin ein Seminar für leitende Vertreter von Regierungsbehörden, sowie aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gegeben.
Fakt ist einerseits: Die digitale #Zeitenwende hin zu mehr #Resilienz hat bereits stattgefunden, das ist unter anderem auch an der ganzheitlichen Strategie der Bundesregierung und der Europäischen Kommission ersichtlich, die hybride Bedrohungslage zu adressieren. Andererseits aber sollten wir nicht blind politischen Strategien und gesetzlichen Regularien Vertrauen schenken, sondern ebenso kritisch analysieren, wie hilfreich diese im Einzelnen tatsächlich sind, um spezifische Ziele nicht nur in der Cybersicherheit, sondern auch in der Absicherung von (digitalen) Lieferketten, der Hardwaresouveränität, dem Schutz vor Spionage und dem Export von sicherheitsrelevanten Gütern in Drittstaaten zu erreichen und wo konkrete Verbesserungsbedarfe bestehen.
In der Diskussionsrunde wurde dabei schnell deutlich, dass trotz der ganzheitlichen Strategie durchaus noch Optimierungsbedarfe vorhanden sind, so zum Beispiel bei der Behördenorganisation, der internationalen Zusammenarbeit zum Vorgehen gegen #Cybercrime, dem Aufbau von Public Private Partnerships, dem nach wie vor umstrittenen Umgang mit der digitalen Gefahrenabwehr und in der Innovationsförderung für disruptive Technologien.
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