
Warum #EU #Cybersecurity auch in den #USA wichtig ist: In einer neuen Reihe schreibe ich in diesem Jahr für Forbes Magazine, warum europäische Regeln für mehr digitale Resilienz auch auf dem US IT-Markt eine zunehmende Rolle spielen – den Anfang macht der EU Cyber Resilience Act (#CRA).
So ist der CRA für US-Tech-Exporteure nicht nur ein weiteres EU-Regelwerk, sondern faktisch eine neue Marktzugangsbedingung: Betriebswirtschaftlich entscheidend ist nicht, wo ein Produkt entwickelt wurde, sondern ob es in der EU bereitgestellt werden kann. Damit wird #Cybersicherheit vom freiwilligen Qualitätsmerkmal zur Voraussetzung, um Hardware- und Softwareprodukte überhaupt rechtskonform im EU-Binnenmarkt anzubieten.
Für US-Anbieter liegt die strategische Pointe darin, Product Security nicht als EU-Extra zu behandeln, sondern als integralen Bestandteil ihrer Export- und Produktstrategie aufzufassen: Wer frühzeitig Engineering, Legal, Product und Support auf CRA-taugliche Abläufe (u.a. Vulnerability Handling, Patch-/Update-Fähigkeit, Lieferkettentransparenz, Incident-Reporting) ausrichtet, reduziert nicht nur Sanktionsrisiken, sondern kann die damit verbundene Investition gleichzeitig als Vertrauens- und Beschaffungsanker nutzen. Denn Nichtkonformität ist nicht bloß ein Bußgeldthema – sie kann in der Praxis auch zu Marktaufsichtsdruck, Rückrufen und spürbaren Vertriebsblockaden führen:
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