
Digitale Vorbereitung ist die halbe Miete: Die geplanten Verschärfungen bei der US-Einreise verlagern den Schwerpunkt der eigenen Reisevorbereitung zukünftig deutlich in den digitalen Raum. Denn beim #ESTA-Antrag sollen künftig noch umfangreichere Angaben als bislang gefordert werden – von Social-Media-Konten der vergangenen Jahre bis hin zu früheren Telefonnummern, alten E-Mail-Adressen und detaillierteren Familienangaben – sogar genetische Informationen können umfasst sein, sollten die Verschärfungen wie geplant kommen.
Hinzu tritt die Realität an der Grenze: Denn selbst eine genehmigte ESTA ist keine Einreisegarantie, die finale Entscheidung liegt bei den Grenzbehörden. In diesem Kontext können – je nach Situation – auch elektronische Geräte wie #Smartphone und Notebooks überprüft und im Einzelfall vorübergehend einbehalten werden. Die richtige Vorbereitung schon vor Einreise in die #USA ist deshalb wichtiger denn je, denn wer seine Angaben sauber dokumentiert und kritische Nachfragen beantworten kann, wirkt souveräner, reduziert Reibung und verhindert zugleich, dass unnötig viele sensible Informationen bei der Einreisekontrolle abgefragt werden. Was beim Travel Risk Management bei der Einreise in die USA zu beachten ist, erkläre ich in meinem neuesten Artikel für FOCUS online – inklusive Checkliste der wichtigsten To-Dos vor Abreise und vor Einreise:
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