Die neue Datenkolumne ist da: Schutz vor Spionage im Smart Home

Smart Home? Von wegen sicher!
In unserer heute erschienen Datenkolumne schreiben wir über die Cybersicherheitsrisiken von IoT – und warum derartige Geräte nicht immer die beste Wahl unter dem Weihnachtsbaum sind.
Denn wenn man sich schon ein IoT-Gerät ins Haus holt, sollte man sich vorab ebenso über seine Sicherheit Gedanken machen – denn ansonsten kann der IoT-Traum schnell zum Albtraum werden. Gerade aus Fernost tummeln sich viele Hersteller auf Online-Marktplätzen wie ebay, Amazon oder mittlerweile auch Temu, die ungetestete Produkte anbieten. Mögliche Folgen: Fehlende elektrische Sicherheit, Datenschutzrisiken oder Programmierfehler, die zu technischen Fehlfunktionen führen können. Und die Liste entsprechender Mängel ist lang: Garagentore, die sich durch unbefugte Dritte aus der Ferne öffnen lassen, Saugroboter, die die Hausbewohner auf der Toilette filmen bis hin zur Übertragung von sensiblen Daten wie Passwörtern, Zugängen und Sprachinformationen in fremde Länder mit nicht absehbaren Folgen. Betroffen sind von solchen Problemen aber nicht nur unbekannte Hersteller, sondern auch bekannte Unternehmen wie Amazon oder Microsoft. So musste Amazon in diesem Jahr in den USA ein Millionenbußgeld zahlen, weil ein Mitarbeiter des Unternehmens auf die Aufnahmen der „Ring“-Sicherheitskameras unbefugt Zugriff genommen und Kundinnen monatelang heimlich zuhause beobachtet hatte.
Fazit also auch hier: Digitalisierung mit Augenmaß! Bevor IoT-Geschenke unter dem Weihnachtsbaum landen, sollte man sich im ersten Schritt stets die Frage stellen, ob der Beschenkte sie wirklich braucht und in einem zweiten Schritt, welche digitalen Risiken mit ihrer Nutzung verbunden sein können.
https://www.weser-kurier.de/ratgeber/digitales/datenkolumne-wie-man-sich-vor-spionage-im-smart-home-schuetzen-kann-doc7t1fzlhtst5whk5jik8

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